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Wirbelsintern: Für glänzende Resultate.
Was muss nicht alles stimmen, damit die Drahtkörbe einwandfrei beschichtet werden können? Kein Fett, kein Biegegrat, nicht ein Schweißspritzer wird auf dem Metall geduldet. Viel „Wirbel“ ist nötig, damit die Kunststoffbeschichtung im Wirbelsinterverfahren gelingt und die Polyamidschicht tadellos aufgetragen wird:
- Luft strömt durch ein Tauchbecken und erzeugt ein Wirbelbett. In dieses Pulver-Luft-Gemisch werden kurzzeitig die vorgewärmten, an einem Aufhängedraht fixierten Körbe eingetaucht.
- Das Pulver sintert an der Drahtoberfläche und schmilzt zu einem geschlossenen Überzug auf.
- Durch das anschließende Wasserkühlbad steigt die Langzeitelastizität des Polyamids, weil die Beschichtung geringe Mengen an Wasser speichert; ebenso steigt der Glanzgrad der Oberfläche.
- Der Aufhängedraht aus Edelstahl wird anschließend abgeschnitten und die Schnittstelle mit Epoxilack versiegelt, damit der Korbeinsatz an keiner Stelle korrodieren kann.
Auf Wunsch können die Korbeinsätze vor der Beschichtung auch korundgestrahlt werden, damit sich ihre Oberflächenrauhheit erhöht.



